Medienrecht

Äußerungen in den Medien. Sie können für Unternehmen oder ihre Persönlichkeit gut oder schlecht sein. Meist sind sie schlecht. Wo sind die Grenzen der Medien? Was ist erlaubt? Was nicht?

JUSLEGAL ist Ihr effizienter Rechtsbeistand

Der Einsatz moderner digitaler und auch klassischer Medien sind für das gesellschaftliche Zusammenleben und das Unternehmertum unverzichtbar. Die rechtlichen Rahmenbedingungen des Medienrechts verhindern den Missbrauch der medialen Macht und schützt Unternehmen und Privatpersonen. Grundlage ist der Artikel 5 GG – die Meinungs- und Informationsfreiheit.

Persönlichkeitsrechte oder Rechte an einem Unternehmen stehen diesen einschränkend gegenüber (Artikel 2 I GG). So gilt in Deutschland zwar das Recht der freien Berichterstattung, doch eine Veröffentlichung halbwahrer oder falscher Tatsachen im rufschädigenden Maße kann erfolgreich unterbunden werden. Sowohl im privaten als auch im unternehmerischen Bereich ist der Ruf ein wertvoller Vermögenswert.

Durch die zunehmende Digitalisierung sind der Berichterstattung geringere Hürden gesetzt. Berichte, Meinungen und Medien lassen sich einfach über Soziale Medien, Webseiten oder andere digitale Medien verbreiten. Die Technik kann Segen oder Fluch sein.

JUSLEGAL vertritt Ihre Rechte – Im Internet und in der Presse

Konkurrenten neigen dazu, über das rechtlich-zulässige Maß hinaus, Ihre Produkte rufschädigend zu verleumden. Dieses Verhalten hat nicht nur medienrechtliche, sondern auch wettbewerbsrechtliche Relevanz. Ihnen stehen zur Abwehr unterschiedliche juristische Mittel zur Verfügung.

Auf der anderen Seite könnten Konkurrenten zum Beispiel auch widerrechtlich gegen Sie vorgehen, um oben genanntes, vermeintliches Verhalten juristisch zu unterbinden.

In jedem Fall bedarf es eines konsequenten anwaltlichen Vorgehens, um etwaige Schäden zu vermeiden oder zu minimieren.

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